Wir haben unseren Erfahrungsschatz bei über 5000 geotechnischen Projekten gesammelt
  • Bundesautobahn A4n

    • Bild 07 Umsetzung eines Boeschungsstabilisierungskonzeptes

    Zwischen Düren und Kerpen erfolgt zur Zeit der Neubau eines 17,6 km langen Abschnittes der Bundesautobahn BAB A 4 im Umfeld des Hambacher Tagebaus.

     

    Die GTM Geotechnik Mittelrhein GmbH unterstützt bei diesem Projekt in Zusammenarbeit mit der Heinrich Hart GmbH den Landesbetrieb Straßenbau NRW unter anderem mit folgenden Leistungen:

     

     

    - Erarbeitung von Untergrundstabilisierungskonzepten für Dämme und Verkehrsflächen

    - Standsicherheitsbeurteilungen und Sicherungskonzepte für Böschungen

    - Konzepte für Dammverbreiterungen

    - Geotechnische Beratung für eine grabenlose Rohrverlegung

    - Gründungsberatung für Durchlässe und Brücken

    - Gründungsberatung für Schilderbrücken, Lärmschutzwände und Fledermausüberflughilfen

     

    Hinweis: Die Darstellung der Luftaufnahmen erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Landesbetriebes Straßenbau NRW

  • Geotechnischer Beratung für den Ferienpark "Waldsee Rieden"

    • Bild 04 Lageplanauszug aus dem Liegenschaftskataster mit Stand vom Juli 2014

     

    Auch bei der Erschließung des Ferienparks "Waldsee Rieden" bei Rieden in der Eifel war das Team der GTM für geotechnische Beratungen tätig.

     

     

     

     

      Bei diesem Projekt wurden u.a. folgende Leistungen erbracht:

    - fachtechnische Betreuung während dem Bau des Umfahrungskanals
    - geotechnische Untersuchungen und geotechnischer Bericht zur Erschließungsmaßnahme
    - Baugrunderkundung und Gründungsberatung für Einfamilienwohnhäuser
    - Baugrunderkundungen, Standsicherheitsanalysen sowie Böschungsstabilisierungskonzepte für die Terrassierung

  • Hotelgebäude in Abu Dhabi

    • Bild 02 geotechnischer Systemschnitt im Bereich eines Hotels

     

    Zwischen 2007 und 2008 erfolgte für diverse Hotels Bereich im Umfeld des Yas Marina Formel 1 Circuitsin Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate) die Erarbeitung von Gründungskonzepten und die geotechnische Beratung für die Bauausführung.

  • Einfamilienwohnhaus in einem Steilhang

    • Bild 04 fertiges Gebaeude

     

    An einem Steilhang des Rheintales konnte selbst bei extrem schwierigen Geländeverhältnissen mit dem Know-How unseres Geotechnischen Ingenieurbüros der Bau eines Einfamilienwohnhauses realisiert werden. Die Baugrunderkundung sowie die Herstellung der Gründungskörper erfolgt dabei im Steilhang mit einem so genannten Schreitbagger.

  • Erlebnisregion Nürburgring

    • Bild 08 Gruendungspfeiler der BMW-Bruecke im Bereich des RingRacers

     

    Zwischen 2007 und 2010 führte das Team der GTM als Abteilung Geotechnik der Heinrich Hart GmbH im Bereich der Großbaumaßnahme Erlebnisregion Nürburgring u.a. die Baugrunduntersuchungen und Gründungsberatungen für folgende Bauwerke durch:

     

     

     

    - Lindner Congress- & Motorsporthotel

    - Dorf Eifel

    - Fußgängertunnel unter der Grand-Prix-Strecke

    - Gameland

    - Eventhalle

    - Ringarena

    - Haupttribüne mit Businesslounges

    - Welcomecenter

    - Ringwerk Ring-Racer (mit Sicherung eines Pylonfundamentes der BMW-Brücke)

    - div. Fußgängerbrücken

    - Heizkraftwerk

    - Lärmschutzwand bei Breitscheid

  • Formel-1-Rennstrecke bei Neu Delhi

    • Bild 12 Betonierung von Einzelfundamenten

     

    Im Jahr 2009 betreuten die Mitarbeiter der GTM als damalige Abteilung „Geotechnik″ der Heinrich Hart GmbH die Erdarbeiten zum Damm- und Kanalbau für die Formel-1-Rennstrecke in Greater Noida bei Neu Delhi.

     

    Für den Bau der ca. 5,1 km langen Rennstrecke ca. 4 Mio Kubikmeter Erde bewegt wobei Geländeaufträge bis zu ca. 12 m ausgeführt wurden. Im Rahmen des Projektes erfolgten auch erdstatische Dimensionierungen von Gebäudegründungen und Stützwänden.

     

     

  • Böschungssicherung für ein Logistikzentrum

    • Bild 01 Ergebnisse der Felduntersuchungen

     

    Im Rahmen der Erschließung des Geländes für das Logistikcenter eine Internetkaufhauses  im Industriepark A 61 - Güterverkehrszentrum Koblenz musste das vorhandene Gelände in weiten Bereichen tiefer gelegt werden. Somit ware über eine Länge von mehr als 400 m bis zu ca. 12 m hohe Geländesprünge zu sichern. Aufgrund von bereichsweise starken Schichtwasserführungen lagen dabei extrem schwierige Bedingungen vor. Von der GTM Geotechnik Mittelrhein wurde hier nach einer eingehenden Baugrunderkundung in ein Konzept zur Böschungssicherung mit Dränagegräben und Entwässerungsrigolen erarbeitet. Die Durchführung der Bauarbeiten war aufgrund des vorgegebenen Zeitplanes, der vorherrschenden regerischer Witterung sowie und der anstehenden erosionsempfindlichen Böden sehr schwierig. Trotzdem konnte die Maßnahme unter der fachtechnischen Begleitung der GTM Geotechnik Mittelrhein erfolgreich und termingerecht abgeschlossen werden.

  • Standsicherheitsbeurteilung für eine Lavagrube

    • Bild 01 Foto eines Teilbereiches der Lavagrube

     

    Für eine Lavagrube in der Vulkaneifel galt es einen Schutzstreifen zu definieren, über den hinaus keine Gefährdung der Randbereiche durch Böschungsinstabilitäten zu erwarten ist.

    Die GTM löste diese Aufgabe indem nach einer detaillierten Kartierung der Grube für die betroffenen Böschungsbereiche geotechnische Systemschnitte generiert wurden. Anhand diese Systemschnitte wurde dann mit erdstatischen Berechnungen nach DIN 4084 die Bereiche oberhalb der Böschungen ermittelt, für die von einer ausreichenden Standsicherheit ausgegangen werden kann.

  • Neubau eine Entlastungssammlers

    • Bild 13 Vortriebsmaschine mit offenem Schild

     

    Beim Bau des „Entlastungssammlers Rhein“ in Neuwied war eine Rohrleitung mit einem Nenndurchmesser von DN 2000 über ca. 370 m in offener Bauweise und über ca. 2.500 m grabenlos, d.h. mit unterirdischem Rohrvortrieb zu verlegen. Mit Überdeckungshöhen von bis zu 9 m, der Lage der Baumaßnahme im Rheinuferbereich sowie der vergleichsweise hohen Durchlässigkeit der zu durchfahrenden Kiessande der Rheinniederterrasse lagen dabei sehr schwierige Baugrund- und Grundwasserverhältnisse vor. Von der Abteilung "Geotechnik", die im Mai 2011 in die GTM Geotechnik Mittelrhein überführt wurde erfolgten für das Projekt umfangreiche Baugrunderkundungen sowie die geotechnische Beratung für die Planung und die fachtechnische Betreung für die Bauausführung.

  • Verbreiterung eines Straßendammes mit einer Spundwand

    • Bild 06 Spundwand nach der Fertigstellung

     

    Im Auftrag des Landesbetriebes Mobilität Rheinland Pfalz wurde von den Mitarbeitern der GTM als Abteilung Geotechnik der Heinrich Hart GmbH ein Konzept zur Verbreiterung eines Straßendammes einer Bundesstraße mit einer Spundwandkonstruktion sowie die entsprechenden Ausschreibungsunterlagen erarbeitet. Aufgrund der vergleichsweise geringen Verdichtung und Scherfestigkeit des vorhandenen Dammmaterials wies das Projekt einen deutlich erhöhten Schwierigkeitsgrad auf. Die Fachbauleitung während der Ausführung erfolgte direkt durch die GTM.

2015 - GTM Geotechnik Mittelrhein GmbH